rk_journal

4. Juni 2008

Internet Explorer unter Linux

Geschrieben von raphael um 23:14 in IT, WebDevelopment
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Obwohl der Internet Explorer nicht unbedingt der beste Browser da draußen ist, benötigt man ihn dennoch - nämlich zum Testen von Websites. Durch meinen Wechsel zu Ubuntu Linux musste ich mir eine neue Lösung suchen. Da ich Windows XP noch auf einer Partition installiert habe, kann ich zwar zum Testen Windows booten - aber es geht noch besser.

Dank Wine kann man Windows-Software unter Linux laufen lassen. Und dank einem weiteren Projekt, IEs4Linux, wird die Installation von Internet Explorer 5, 5.5, 6 und 7 zum Kinderspiel.

Zuerst muss Wine und cabextract installiert werden. Das geht dank vorhandener Pakete unter Ubuntu mit

sudo aptitude install wine cabextract

Danach lädt man sich das aktuelle Archiv von IEs4Linux, entpackt es und startet die Installation:

wget http://www.tatanka.com.br/ies4linux/downloads/ies4linux-latest.tar.gz
tar xvfz ies4linux-latest.tar.gz
cd ies4linux-*
./ies4linux

Im weiteren Verlauf kann man auswählen, welche Versionen man installiert haben möchte. Dann werden die Installationspakete vom Microsoft-Server geladen und automatisch unter Wine installiert.

Die Browser funktionieren bei mir - allerdings mit einigen Ecken und Kanten. Aber zum Testen sollte es allemal reichen.

22. Mai 2008

gedit als Quelltexteditor

Geschrieben von raphael um 20:53 in IT, WebDevelopment
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Im Ausgangszustand hat der Standard-Texteditor von Gnome nicht alle Features, die man von einem Quelltexteditor erwartet. Der Tipp: einfach das Paket “gedit-plugins” installieren. Dann hat man unter anderem in den Einstellungen die Möglichkeit, Spaces statt Tabs zu verwenden, eine Markierung oder Zeilennummern anzuzeigen, Klammern zu markieren, automatischen Einzug und sehr vieles mehr. Damit ersetzt er nun ganz gut mein Notepad++, was ich unter Windows gern verwendet habe.

18. Mai 2008

Midori: ein minimaler WebKit-Browser für Gnome

Geschrieben von raphael um 14:41 in IT, WebDevelopment
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Gerade habe ich auf der Suche nach einem WebKit-Browser für Linux etwas interessantes gefunden: Midori. Ein minimaler GTK-Browser, der aber trotzdem überraschenderweise sehr praktische Funktionen mitbringt: beispielsweise einen Papierkorb für geschlossene Tabs und eine recht gute Suchmaschinenverwaltung mit Keywords! Obwohl er noch in einer Alpha-Version vorliegt, ein sehr interessanter Browser, zumindest zum Testen von Websites - und er ist auch in den Ubuntu-Paketquellen verfügbar.

13. Mai 2008

Umstieg auf Ubuntu Linux - ein Erfahrungsbericht

Geschrieben von raphael um 23:06 in IT
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Nach monatelangem Zögern habe ich es nun endlich geschafft: den Umstieg auf meinem Desktop-PC von Windows XP zu Linux. Es gab einfach sehr viele Dinge, an die man sich während der letzten Jahre gewöhnt hatte - und trotz des Wissens, dass Linux das bessere Betriebssystem ist, kam es erst jetzt zum Wechsel. Dabei stellte sich heraus, dass die Anzahl der Probleme und Schwierigkeiten deutlich geringer ist als angenommen.

Dabei war mir Linux keineswegs fremd - durch meine Arbeit im Bereich Webentwicklung und die Administration meines Debian-Servers arbeite ich seit mehreren Jahren mit Linux.

Das neue Betriebssystem

Auf der Suche nach einer Linux-Distribution waren mir einige Dinge wichtig: vor allem Verlässlichkeit, Einfachheit und kürzere Release-Zyklen als bei Debian. Mein Desktop-Rechner muss funktionieren - in der Regel habe ich wenig Lust auf viel Kompilieren, sondern bevorzuge die Bequemlichkeit von vorkompilierten Paketen. Experimentiert wird auf einem Testsystem. Dennoch möchte ich mehr oder weniger aktuell sein. Debian Stable ist für Server perfekt, aber für einen Desktop etwas zu konservativ, wie ich finde. Deshalb fiel meine Wahl zunächst auf Ubuntu, das ja auf Debian basiert, allerdings zweimal jährlich eine neue Version veröffentlicht. Aktuell ist die 8.04 (”Hardy Heron”). Sicher nicht die anspruchsvollste Distribution, aber dafür funktioniert einfach vieles, wenn nicht sogar fast alles von Haus aus.

Die Installation

Das, was bei Linux noch vor wenigen Jahren recht schwierig erschien, war mit dem Ubuntu-Installer fast erschreckend schnell erledigt: die Installation. Dabei wurde für meinen Geschmack fast zu wenig gefragt - ein paar Klicks, etwas Wartezeit - dann war das System auch schon installiert. Ein wenig vermisste ich Optionen vor dem Installationsprozess wie die Auswahl von Softwarekomponenten. Fast alles funktionierte nach der Installation - Grafikkarte, sogar Compiz (für Transparenz- und andere Effekte verantwortlich), Bluetooth-Dongle usw. liefen automatisch. Lediglich die Webcam (eine Logitech QuickCam Communicate STX) wurde zwar erkannt, funktionierte aber nicht.

Datenaustausch mit der Windows-Partition

Eines der großen Hemmnisse vor dem Umstieg waren meine NTFS-Partitionen. Ich wollte Daten für beide Betriebssysteme nutzen, traute dem NTFS-Treiber für Linux aber nicht allzu sehr. Der scheint mittlerweile aber wirklich ausgereift zu sein - ich kann problemlos auf meinen Windows-Partitionen lesen und schreiben!

Die Software

Es gibt wenige Anwendungen, die man nicht auch durch eine freie Alternative unter Linux ersetzen kann. Wenn man durch die Datenbanken in der Paketverwaltung blättert oder im Web surft, stellt man fest, wie groß die Zahl der Open-Source-Entwickler eigentlich ist. Das Großartige: alle Anwendungen sind frei, Kosten und Lizenz-Ärgernisse haben ein Ende. Ein paar Mausklicke - und die Anwendung ist installiert. Sofort fiel mir auch die deutlich bessere - wenn auch noch ausbaufähige - Verzahnung von Anwendungen auf.

Hier eine kleine Auflistung von Software, auf die ich gestoßen bin und die meine alte Windows-Umgebung nun ersetzen:

  • Web-Browser: Schon unter Windows war ich überzeugter Opera-Nutzer. Auch auf Ubuntu bin ich ihm treu geblieben. Zwischendurch kommt aber auch die Firefox 3 (beta) zum Einsatz. Einziger Wermutstropfen: der Flash-Player. Unter Firefox funktioniert er zwar, allerdings nicht auf allen Websites einwandfrei - und mit Opera bin ich derzeit ohne Flash unterwegs, da die aktuelle Player-Version nur mit der neuen Opera 9.5 (beta) funktioniert, die ich wohl in den nächsten Tagen dann installieren muss.
  • Office: Mit OpenOffice hat man ein fantastisches Office-Paket, das kaum Wünsche offen lassen sollte. Lediglich beim Lesen eines .docx-Dokuments (Word 2007) hatte ich keinen Erfolg.
  • Mail, Messaging und Kalender: Hier änderte sich eher wenig: ich bin bei Thunderbird geblieben wegen der transparenten und guten IMAP-Unterstützung. Zuletzt verwendete ich Lightning als Kalender-Erweiterung für Thunderbird unter Windows. Die Linux-Version hatte allerdings einige unschöne Ecken und Kanten, so war die Vorschau auf kommende Termine sehr unübersichtlich und im Gegensatz zur Windows-Version nicht farbig gekennzeichnet, deshalb nutze ich jetzt wieder die Standalone-Version Sunbird. Das bei Gnome / Ubuntu mitgelieferte Evolution fiel mangels ausreichender IMAP- und iCal-/WebDAV-Unterstützung in meinem Test durch… Für Instant Messaging nutze ich Pidgin - funktioniert einwandfrei und ist durch ein “Screenlet” (eine Desktop-Widget-Variante) auch sehr ansehnlich (Pidgin-Screenlet. Skype funktioniert übrigens auch ohne weiteres.
  • Editor / IDE / FTP-Client: Für die Web-Entwicklung benötigt man natürlich eine passende Arbeitsumgebung. Für kleinere Dinge nutzte ich unter Windows gern Notepad++ - hier verwende ich momentan das mit Gnome vorinstallierte gEdit, bin aber noch auf der Suche nach Alternativen. Als Entwicklungsumgebung läuft weiterhin Eclipse. Nach Versuchen mit gFTP als FTP-Client bin ich dann zum ebenfalls aus der Windows-Welt bekannten Filezilla umgestiegen. Hier ist der Site-Manager einfach besser und die Optik auch aufgeräumter.
  • Grafik: Gimp ist für einfache Anwendungszwecke ein sehr guter Ersatz für Photoshop. Die Bedienung ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch lassen sich sogar Photoshop-Dateien öffnen (die allerdings nicht immer auch korrekt funktionieren). Als Ersatz für IrfanView zum schnellen Schneiden und Verkleinern von Fotos benutze ich derzeit Mirage. Für Vektorgrafiken kommt Inkscape ins Spiel - hier habe ich jedoch noch nicht wirklich viele Erfahrungen sammeln können.
  • Medien-Player: Hier fand ich mich in einem Schlaraffenland wieder. Es gibt wirklich viele gute Medienplayer unter Linux, die sich sehen lassen können. Früher VLC- und Winamp-Nutzer, nun nutze ich teils VLC und den vorinstallierten Totem für Videos und Exaile als Musikplayer. Exaile ist wirklich gut - der Player ist sehr schlank, bringt aber auch eine gut funktionierende Medienbibliothek-Verwaltung wieder. Playlists sind in Tabs untergebracht, was ungeheuer praktisch sein kann. Zum Bearbeiten von ID3-Tags in MP3-Dateien ist easyTAG erste Wahl. Zum Anhören von Musik auf meinem Nokia N95 füge ich zu Dateien die Album-Cover hinzu, was ohne weiteres funktioniert.

Die oben erwähnten Anwendungen sind komplett über die Ubuntu-Paketquellen (via apt-get/aptitude/Synaptic) erhältlich.

Für alle Ein- und Umsteiger sei hier auch noch auf die sehr empfehlenswerte Artikelserie von Peter Kröner (aus der Sicht eines Web-Designers und -Entwicklers) hingewiesen. Antworten zu fast allen Fragen findet man - bequem deutschsprachig - im ubuntuusers.de-Wiki und -Forum.

26. März 2008

eZ Publish: Direkte Links auf Dateien

Geschrieben von raphael um 22:21 in Allgemein
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Wollte ich schon länger mal bloggen: Wer im Open-Source-CMS eZ Publish auf Dateien (beispielsweise PDF’s) verlinken möchte, die in die Medienbibliothek hochgeladen wurden, stellt fest, dass standardmäßig immer nur auf eine Seite verlinkt werden kann, von der aus man die Datei letztendlich herunterladen kann. Wird aber ein direkter Link auf die Datei gewünscht, kommt man mit Bordmitteln nicht weiter. In einem französischen Blog gibt es einen (englischen) Tipp, wie man mit Hilfe eines Override-Link-Templates und einer zusätzlichen Klasse für mehr Flexibilität das Problem sehr elegant lösen kann.

4. März 2008

Roundcube 0.1-stable erschienen

Geschrieben von raphael um 20:52 in IT, WebDevelopment
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Roundcube, die beste Webmail-Software für IMAP unter PHP, ist seit heute in der ersten stabilen Version verfügbar, wie Thomas Bruederli in der Mailingliste verkündete (Auszug):

After more than two years of development we’re proud to announce the first stable version of RoundCube Webmail. It’s not as feature rich as we’d like it to be but the released version is considered to run stable for a productive environment. Thanks to our users we fixed many bugs and added some nice new features since the first 0.1-alpha version was published in 2005. So go ahead and upgrade your installations now!

[...]

The TinyMCE-based HTML message composition is now included but should still be considered as experimental. Please also note that this is the last release that runs on PHP 4. As suggested by the GoPHP5 project
RoundCube will be PHP 5 only in future versions.

24. Januar 2008

Anti-Spam-Links in eZ Publish

Geschrieben von raphael um 20:18 in Allgemein
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Standardmäßig werden Links in XML-Blöcken im Open Source-CMS eZ Publish nicht gegen Spam geschützt. Insbesondere bei mailto-Links wäre eine Verschleierung jedoch sinnvoll (wenngleich jede Form einfach zu entschlüsseln sein dürfte).

Zumindest einen Basisschutz bietet das folgende Link-Template, das alle Links, die mit “mailto” beginnen, sowie deren Inhalt in HTML-Entities mit numerischer Notation entsprechend deren ASCII-Wert umwandelt. Bitte mögliche unerwünschte Effekte bedenken! Dies ist nur eine Modifikation des Standard-Templates für ezxml-Link-Tags, mit dem man das Standard-Template für ein bestimmtes Layout überschreiben kann. Es muss also unter /design/ [eigenes-layout] /templates/content/datatype/view/ ezxmltags/link.tpl abgelegt werden.

{***** this entities mailto links and content || should reside in design directory as templates/content/datatype/view/ezxmltags/link.tpl *****}{if $href|contains( 'mailto:' )}{*****entity-ed mailto link strings*****}<a href="{def $href_ord=$href|ord()}{foreach $href_ord as $href_char}&#{$href_char};{/foreach}"{section show=$id} id="{$id}"{/section}{section show=$title} title="{$title}"{/section}{section show=$target} target="{$target}"{/section}{section show=ne($classification|trim,'')} class="{$classification|wash}"{/section}>{def $content_ord=$content|ord()}{foreach $content_ord as $content_char}&#{$content_char};{/foreach}</a>{else}{*****normal link*****}<a href={$href|ezurl}{section show=$id} id="{$id}"{/section}{section show=$title} title="{$title}"{/section}{section show=$target} target="{$target}"{/section}{section show=ne($classification|trim,'')} class="{$classification|wash}"{/section}>{$content}</a>{/if}

24. Januar 2008

Das CMS der Wahl: eZ Publish

Geschrieben von raphael um 19:57 in IT, WebDevelopment
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Neulich habe ich auf Anraten meiner Kollegen mal das Open Source Content Management System eZ Publish verwendet. Eine wahre Freude nach diversen Ausflügen in Richtung Joomla! und co.

Man merkt deutlich, dass das System von einer professionellen Firma entwickelt wurde und auch sonst im professionellen Bereich eingesetzt wird. Die Templating Engine ist sehr mächtig und lässt kaum Wünsche offen. Templates lassen sich durch ein Override System gegenseitig überschreiben und bieten so einen leichten Einstieg ohne Einbußen in Sachen Flexibilität. Ansonsten lässt sich das System - was mir zunächst etwas ungewöhnlich erschien - über eine Vielzahl an Konfigurationsdateien bis ins Detail einrichten. Der Inhalt wird in Objekten gespeichert, die auch angepasst an die Bedürfnisse selbst erstellt werden können (was ich unglaublich praktisch und sinnvoll finde). Versionierung und Mehrsprachlichkeit sind ebenso integriert und das Website Interface bietet die Möglichkeit, Inhalte direkt über die Seite zu bearbeiten ohne “Umweg” über den Administrationsbereich. Suchmaschinenfreundliche URLs gehören ebenso zur Standardausstattung. Für größere Installationen ist auch Clustering möglich.

Seit der Version 4.0, die Ende letzten Jahres veröffentlicht wurde, läuft das System endlich unter PHP5. Wer also ein flexibles CMS für mittlere bis größere Projekte sucht, sollte sich eZ Publish unbedingt ansehen.

25. September 2007

WordPress 2.3 erschienen

Geschrieben von raphael um 22:09 in Allgemein, IT, WebDevelopment
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Jetzt auch hier: das brandneue WordPress 2.3. Der Umstieg funktionierte - wie bei den letzten Bugfix-Releases - reibungslos. Lediglich musste der Updater ausgeführt werden, um die Datenbankstruktur anzupassen.

Im nächsten Schritt werde ich mein Theme in einer ruhigen Minute Tag-fähig machen und möglicherweise eine kleine Tag-Cloud einbauen (die fand ich irgendwie schon immer toll).

BTW: demnächst zieht das Ganze hier auf meinen neuen Server. Bleibt zu hoffen, dass der Domainumzug flüssig vonstatten geht.

EDIT: Jetzt auch mit Tags. Was allerdings die Kategorien mehr oder weniger überflüssig macht…

25. März 2007

sabros.us - Bookmarks verwalten auf dem eigenen Server

Geschrieben von raphael um 19:00 in IT, WebDevelopment
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Schon lange habe ich ein kleines Bookmark-Tool im Stil von del.icio.us gesucht, das ich allerdings selbst auf meinem Server installieren kann - für maximale Flexibilität und Kontrolle. Nach längerer Suche habe ich sabros.us gefunden: ein sehr schönes Programm, Open Source, läuft unter PHP und MySQL. Der Funktionsumfang ist sehr gut - es bringt einen RSS-Feed für die Links mit, ein Bookmarklet zum schnellen Hinzufügen von Links, Import-Tools für del.icio.us sowie Exportmöglichkeiten für andere sabros.us-User; ist dennoch aber nicht überladen, sondern bleibt funktional.

Einzige Schwierigkeit: das Wiki auf der Website existiert nur in Spanisch (die Entwickler sind wohl hauptsächlich Mexikaner) und die englische Dokumentation ist recht knapp ausgefallen - im Normalfall sollte man jedoch kaum Hilfe brauchen, da die Installation sehr benutzerfreundlich und automatisch abläuft.

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