rk_journal

6. Oktober 2007

fail2ban: Abwehren von Brute-Force-Attacken

Geschrieben von raphael um 01:01 in IT
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Wer seine Logs regelmĂ€ĂŸig ansieht, dĂŒrfte in der Regel feststellen, dass er grĂ¶ĂŸeren oder kleineren Brute-Force-Attacken ausgesetzt ist.

Um solchen “Wörterbuch”-Attacken zu begegnen, gibt es unter Linux ein kleines Tool: fail2ban. Die Paketbeschreibung unter Debian sagt:

fail2ban - bans IPs that cause multiple authentication errors

Das Tool ĂŒberwacht verschiedene Logs auf Login-Fehlversuche und sperrt die fremde IP via iptables aus. Welche Logs ausgewertet werden und wie lange die Sperre andauern soll, bis die IP wieder freigegeben wird, lĂ€sst sich recht einfach konfigurieren.

Eine gute, knappe Anleitung zum Einrichten gibt es bei howtoforge.

6. Oktober 2007

w00tw00t.at.ISC.SANS.DFind

Geschrieben von raphael um 00:46 in IT
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Schon seit lÀngerem sind in den (Apache-)Logs meines neuen Servers einige seltsame Zeilen zu finden, denen ich dann zuweilen mal nachgehe. Folgendes RÀtsel ist gelöst (Ursprungs-IP wurde unkenntlich gemacht):

xxx.xxx.xxx.xxx - - [30/Sep/2007:12:48:33 +0200] “GET /w00tw00t.at.ISC.SANS.DFind:) HTTP/1.1″ 400 395 “-” “-”

Diese Zeilen sind der Fingerprint von DFind, einem vulnerability Scanner, der den Server auf Schwachstellen durchsucht. Bei Symantec kennt man das Tool als “Hacktool.DFind” - dort ist auch eine Liste von Schwachstellen, auf die das Programm mögliche Opfer testet.

In letzter Zeit hĂ€ufen sich Angriffsversuche von IP’s, die aus Adressbereichen von Hostern kommen - Leute, sichert Eure Server!